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Gekås Verhaltenskodex

Gekås Verhaltenskodex

Mit dem Verhaltenskodex verfolgen wir das Ziel, einen gemeinsamen Wertekatalog zu schaffen, an dessen Erfüllung wir zusammen mit unseren Lieferanten arbeiten. Unsere Geschäftsidee besteht darin, qualitativ hochwertige Waren zu unübertroffen günstigen Preisen zu verkaufen. Unsere Kunden stellen hohe Anforderungen, und wir wissen, dass dies auch bedeutet, dass wir als Unternehmen Verantwortung übernehmen müssen.

Unsere niedrigen Preise kommen nicht dadurch zustande, dass wir mit schlechteren Lieferanten oder Werken, in denen schlechtere Bedingungen herrschen, zusammenarbeiten. Bei Gekås arbeiten wir mit geringeren Margen und sind auch in vielen anderen Bereichen kosteneffizient.

Langfristige Beziehungen mit Stakeholdern, bewährte Arbeitsweisen sowie eine hohe Unternehmensethik und Geschäftsmoral sind wichtige Erfolgsfaktoren für dauerhaftes Wachstum und Nachhaltigkeit.

Fakten – Gekås Verhaltenskodex
Der Verhaltenskodex von Gekås wurde auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948, des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte aus dem Jahr 1966, der acht Kernübereinkommen der ILO und anderer relevanter internationaler Normen auf dem Gebiet der Menschenrechte und des Arbeitsrechts erstellt.

Sowohl Mitarbeiter von Gekås als auch unabhängige Dritte führen regelmäßig Besuche in den Werken durch. Es liegt in der Verantwortung des Lieferanten, die Umsetzung dieses Verhaltenskodex in seinem Betrieb sicherzustellen. Zusätzlich zum Verhaltenskodex von Gekås muss der Lieferant auch die nationalen Gesetze und Verordnungen einhalten.

Auszug aus dem Kodex:
• Der Lieferant darf nicht auf Kinderarbeit zurückgreifen oder von dieser profitieren. Das Arbeitsmindestalter darf nicht geringer sein als das Alter zum Ende der Schulpflicht oder muss über 15 Jahre betragen (in Ausnahmefällen 14 Jahre, sofern dies in den nationalen Gesetzen so vorgesehen ist und in Übereinstimmung mit den Vorschriften der IL0 für Entwicklungsländer steht).

• Der Lieferant darf Arbeiter nicht daran hindern, Gewerkschaften zu gründen oder diesen beizutreten.

• Der Lieferant muss für die Arbeiter ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld sicherstellen, das zum Beispiel Schutz vor Feuer, Unfällen und giftigen Substanzen bietet.

• Der Lieferant muss die Arbeiter vor körperlicher, verbaler, sexueller oder psychologischer Belästigung sowie Übergriffen und Drohungen von Vorgesetzten und Kollegen schützen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der PDF-Datei auf unserer Website.